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Mittel für die Sanierung des ehemaligen Steinkohlenbergbaues

Freistaat Sachsen

Freistaat Sachsen stellt im großen Umfang Mittel für die Sanierung des ehemaligen Steinkohlenbergbaues bereit.

Für die Sanierung der Hinterlassenschaften des ehemaligen Steinkohlenbergbaues im Bereich von Zwickau-Lugau-Oelsnitz stellt der Freistaat Sachsen erhebliche Mittel auf der Grundlage der EFRE-Förderung und aus dem laufenden Haushalt in den nächsten Jahren zur Verfügung. In diesem Zusammenhang werden ein erheblicher Teil der Steinkohlenhalden saniert und renaturiert sowie Schächte nach Stand der heutigen Technik gesichert.

Projektträger der umfangreichen Aktivitäten ist das Sächsische Oberbergamt in Freiberg. Für die notwendigen und zum Teil vorlaufenden Ingenieurleistungen wurden Ende des vergangen Jahres und Anfang diesen Jahres eine Vielzahl von Ausschreibungen auf dem Weg gebracht.
G.E.O.S. wurde bisher für die nachfolgenden Objekten durch die Vergabestelle des Sächsischen Oberbergamtes der Zuschlag erteilt:

Victoria-Schacht-Halde in Lugau

  • Geotechnische Sanierung des Haldenkörpers bei unmittelbarer Nähe zu Bebauungen.

Wilhelmschacht-Haldenkomplex in Zwickau

  • Geotechnische Sicherung von 3 Halden mit einem Fließgewässer (Reinsdorfer Bach) am Böschungsfuß
  • Sanierung eines Tunnelbauwerkes (Reinsdorfer Bach)
  • Verwahrung des Wilhelmschachtes II

Breitscheid-Schacht-Halden II und III in Hohendorf

  • Geotechnische Sanierung von 2 Halden bei unmittelbarer Nähe zu Bebauungen und sehr steilen vorhandenen Böschungen.